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Tag des Gesangs und der Musik
am 17. März 2012 in Amstetten

 

So sangs und klangs in Amstetten
Impressionen

Der Gesangverein Amstetten verbucht den "Tag des Gesangs und der Musik" als Erfolg. Neugierig seien die jungen Besucher vor allem darauf gewesen, verschiedene Instrumente ausprobieren zu dürfen, sagt Peter Laupheimer als Sprecher des Vereins.

Verschiedene Instrumente ausprobiert

Wenn die Schule in der Lonetalstraße von Besuchern auch nicht gerade überschwemmt wurde, zeigten doch mehrere Jugendliche Interesse am Singen und Musizieren. Bei der Instrumentalgruppe mit Musiklehrer Dieter Schlepple waren Gitarre und Keyboard zu hören. Schlepple ist zufrieden mit der Resonanz. "Wenn die zu uns kommen, die Interesse zeigten, dann ist es ein schöner Erfolg." Eine Mutter mit ihren beiden Töchtern lädt er gleich zum Probeunterricht ein. 27 Aktive im Alter von sieben bis 15 Jahre und einen Senior zählt die Gruppe.

Gar nicht so einfach, einem Blechblasinstrument einen Ton zu entlocken: Auch diese Buben probierten die verschiedenen Angebote aus. Foto: Ernst Häge
Der Abteilungsleiter der Feuerwehrkapelle Amstetten, Andreas Schmidt, ist angetan von dem Interesse, auf das der "Tag des Gesangs und der Musik" gestoßen ist. Bei der Kapelle gibt es eine musikalische Früherziehung, die die Jüngsten im Kindergartenalter ab vier Jahren an die Musik heranführt. Die Ausbildung an den Instrumenten beginnt mit sechs Jahren; hier arbeitet die Feuerwehrkapelle mit den Musikschulen zusammen.

Lustig und unbeschwert singt der Kinderchor "Allegro Kids": "Wer hat an der Uhr gedreht". Neben Kinderliedern pflegt dieser Chor auch populäres Liedgut. Monika Simon leitet den Chor mit 18 Jugendlichen, "lauter Mädchen, bis auf einen Jungen, und dem gefällt es bei uns".

   Die Hauptgewinnerin Vanessa Bee  >>>
   mit der Leiterin des Kinderchors 
   Monika Simon und  Vorstand des
   Gesangvereins Peter Laupheimer



Schulleiterin Claudia Boß zeigt sich begeistert von der Vorbereitung und dem Angebot dieser Veranstaltung. Sie hätte ihr aber einen besseren Besuch gewünscht. Peter Laupheimer ist dennoch zuversichtlich: "Es war eine interessante Sache, die wir mit Sicherheit wiederholen werden."

Für Karlheinz Beutel, der seit 25 Jahren den Posaunenchor in Amstetten dirigiert, ist Freude am Musizieren die beste Voraussetzung für den Posaunenchor. "Ein Instrument kann jeder spielen, er kann vielleicht nicht super spielen, aber mit Üben kann man es erlernen. Der Schüler muss kein Instrument kaufen", bemerkt er. Zur Ausbildung gehören auch Lehrgänge. Im Mai wird der Posaunenchor ein Konzert geben; ansonsten verleiht er Gottesdiensten und sonstigen kirchlichen Handlungen einen feierlichen Rahmen. Die Gruppe zählt 25 Aktive im Alter von acht bis 55 Jahre. Auf die Frage, was ihm mehr Spaß mache, seine Tätigkeit als Kämmerer der Gemeinde Amstetten oder der Posaunenchor, antwortet Beutel: "Kämmerer ist Beruf, Posaunenspiel ist Hobby."  

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